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Lenzing Gruppe: auf ausgezeichnetes Jahr 2000 folgt gutes erstes Quartal 2001
23.05.2001
Ergebnis vor Steuern und Minderheitenanteil (EBT) von EUR 7,4 Mio auf EUR 11,5 Mio gestiegen - Operatives Ergebnis erhöhte sich um 37% - EBITDA legt um 22% auf EUR 22,6 Mio zu - Umsatzplus von 12% - Gestiegene Rohstoffkosten - Gute Nachfrage nach Lenzing-Fasern
Alle Produktionsanlagen der Lenzing Gruppe waren im ersten Quartal 2001 voll ausgelastet. Die konsolidierten Umsatzerlöse erhöhten sich in den ersten drei Monaten 2001 im Vergleich zum 1. Quartal 2000 um 12% von EUR 144,4 Mio auf EUR 162,2 Mio. Das Ergebnis vor Steuern und Minderheitenanteil (EBT) stieg von EUR 7,4 Mio auf EUR 11,5 Mio, das bedeutet ein Plus von 55%. Das operative Ergebnis betrug EUR 12,3 Mio nach EUR 9,0 Mio. Das EBITDA legte um 22% auf EUR 22,6 Mio zu. Der Mitarbeiterstand zum 31. März 2001 beläuft sich auf 3.211 Personen.
Jochen Werz, Sprecher des Vorstandes, betont: "Die Lenzing Gruppe konnte auch im ersten Quartal 2001 ihre erfolgreiche Entwicklung fortsetzen. Die strukturellen Verbesserungen der letzten Jahre führten trotz deutlich erhöhter Rohstoffkosten zu erfreulichen Ergebnissteigerungen."
GESCHÄFTSFELD FASERN
Marktumfeld: Rohstoffpreise stark gestiegen
Die Rohstoffpreise für Chemikalien sind weltweit zum Teil sehr stark gestiegen: Natronlauge verteuerte sich sprunghaft, der Preis war im ersten Quartal 2001 doppelt so hoch wie in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Darüber hinaus bewegten sich die Energiekosten auf hohem Niveau. Anfang 2001 verbilligten sich die Konkurrenzfaserpreise - insbesondere Baumwolle. Daraus resultierte ein Preisdruck auf Viskosefasern. Die Kaufzurückhaltung in den USA wirkte sich negativ auf die Nachfrage aus.
Lenzing AG: Gute Ergebnisse
Der Umsatz weist im Vergleich zum ersten Quartal 2000 ein Plus von 16% auf. Trotz der - nicht in diesem Ausmaß erwarteten - Preiserhöhungen von Natronlauge stieg das operative Ergebnis um mehr als ein Drittel. Die Faserverkaufspreise konnten zu Jahresbeginn angehoben werden.
Sollte es in der Textilkonjunktur zu einem Abschwung kommen, könnte die Lenzing AG dies aus heutiger Sicht mit Zuwächsen im Nonwovens-Segment kompensieren, einem Markt, der sich weiterhin gut entwickelt. Um der steigenden Nachfrage nach Lenzing-Fasern zu begegnen, wird die Kapazität durch die Fertigstellung einer neuen Produktionsstraße Mitte 2001 in Lenzing ausgeweitet.
Lenzing Lyocell: Gute Nachfrage nach ProViscose und Nonwovens-Fasern
Die Produktion in Heiligenkreuz wird - nach einer Erhöhung der Plan- produktionskapazität im Vorjahr - kontinuierlich hochgefahren. Die Nachfrage nach ProViscose und Nonwovens-Fasern entw-ckelte sich zufrieden stellend. Die Lyocell LF-Faser - die neue Produktanwendungen ermöglicht - befindet sich in der Markteinführungsphase. Dem gegenüber steht die Abkühlung der weltweiten Konjunktur, woraus sich ein schwieriges Marktumfeld für Lyocell ergibt. Das Ergebnis im ersten Quartal 2001 hat sich gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres verbessert, ist aber noch negativ.
Lenzing Fibers Corporation: Schwierige Rahmenbedingungen
Die Lenzing Fibers Corporation (LFC) kämpfte im ersten Quartal 2001 weiterhin an mehreren Fronten gegen den rückläufigen nordamerikanischen Textilmarkt. Die meisten US-Kunden in diesem Segment waren stark von den Billigimporten und dem US-amerikanischen Konjunkturabschwung betroffen. Steigende Importe von Nonwovens-Halbfabrikaten bremsten die im letzten Jahr gute Entwicklung des Nonwovens-Marktes. Aufgrund der nach wie vor hohen Zellstoffkosten sowie der stark gestiegenen Kosten für Natronlauge und Energie in den USA ist das Ergebnis der LFC trotz aller getroffenen Maßnahmen noch immer negativ.
South Pacific Viscose: Produktion auf Hochtouren
Die Faserproduktion des indonesischen Beteiligungsunternehmens South Pacific Viscose (SPV) läuft auf vollen Touren; im Februar 2001 wurde eine Rekordproduktion erreicht. Nach stark gestiegenen Zellstoffpreisen im Vorjahr hat sich im ersten Quartal ein Rückgang eingestellt. Dieser wurde jedoch durch die stark gestiegenen Preise für Natronlauge mehr als kompensiert. Die SPV versucht daher, die hohen Rohstoffkosten weiterzugeben.
GESCHÄFTSFELDER FOLIEN, TECHNIK UND PAPIER
Lenzing Technik: Positive Entwicklung
Das Engineering- und Anlagebauunternehmen Lenzing Technik zeigte im ersten Quartal 2001 eine ausgezeichnete Entwicklung. Die Umsatzerlöse lagen deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres - maßgeblich dazu beigetragen hat die gute Auftragslage am Standort Lenzing. Aufgrund der guten Entwicklung der Deckungsbeiträge und der gering gehaltenen Fixkosten lagen die Ergebnisse über Plan.
Lenzing Plastics: Erfreuliche Auftragslage
Das erste Quartal entwickelte sich für Lenzing Plastics sowohl umsatz- als auch ergebnismäßig erfreulich. Die Bereiche Kabelbändchen und technische Verbunde konnten erhebliche Steigerungen verzeichnen. Die Nachfrage aus dem Baustoffhandel lag unter den Erwartungen. Alle Produktgruppen lieferten gute Ergebnisbeiträge - besonders erfreulich entwickelten sich PEX-Produkte für die Heißgasfiltration.
Lenzing Papier: Ergebnis über Plan
Der Versand war aufgrund von Lagerstandsanpassungen der Großhandels- kunden rückläufig. Die branchenweite Marktberuhigung wurde vor allem bei den Recycling- und den Briefumschlagpapieren spürbar. Aufgrund des Rückganges der Zellstoff- und Altpapierpreise - deren massiver Anstieg das Jahr 2000 prägte - konnte das Ergebnis deutlich gesteigert werden.
AUSBLICK
Weiterhin gute Entwicklung
Die Lenzing Gruppe rechnet mit einem guten Jahr 2001. Die Rohstoffpreise werden sich voraussichtlich auch im 2. Quartal noch auf hohem Niveau bewegen. Im zweiten Halbjahr soll die Nachfrage nach Lenzing-Fasern aufgrund des Rückzuges einiger Mitbewerber in Japan, den USA und Europa weiter steigen. Lenzing konzentriert sich - wie bereits in der Vergangenheit - vor allem auf das wachsende Segment der Spezialfasern.
Aufgrund der ungünstigen Rahmenbedingungen hat sich die Wachstums- dynamik bei Lenzing Lyocell verlangsamt. Die Lenzing Fibers Corporation rechnet mit einem schwierigen Jahr. Die Ergebnisentwicklung der South Pacific Viscose hängt davon ab, in welchem Ausmaß es gelingt, Kosten- steigerungen weiterzugeben.
Auf Basis der guten Nachfrage und bereits durchgeführter Kostensenkungs- programme blicken Lenzing Technik und Lenzing Plastics optimistisch ins Jahr 2001. Die rohstoffseitigen Entlastungen sollten eine gute Ergebnisent- wicklung von Lenzing Papier ermöglichen.
Ergebnis 1. Quartal 2001 der Lenzing Gruppe
| Wichtige Kennzahlen nach US GAAP, auf Konzernbasis (in Mio. EUR) |
1-3/ 2001 |
1-3 2000 |
| Umsatzerlöse |
162,2 |
144,4 |
| Ergebnis vor Steuern und Minderheitenanteil (EBT) |
11,5 |
7,4 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) |
12,3 |
9,0 |
| EBITDA |
22,6 |
18,6 |
| Jahresüberschuss nach Minderheitenanteil |
7,2 |
4,6 |
ENDGÜLTIGE ERGEBNISSE - HISTORISCHES REKORDJAHR 2000
Die Lenzing Gruppe hat sich im Jahr 2000 erfreulich entwickelt. Das Ergebnis vor Steuern und Minderheitenanteil (EBT) stieg von EUR 3,9 Mio im Vorjahr auf EUR 64,9 Mio und ist das beste in der Unternehmensgeschichte. Mit einem Plus von 75% auf EUR 107,4 Mio zeigt auch das EBITDA ein über- durchschnittliches Wachstum. Ermöglicht haben dieses Ergebnis der optimierte Produktmix und das straffe Kostensenkungsprogramm der letzten Jahre.
Die konsolidierten Umsatzerlöse stiegen von EUR 550,2 Mio auf EUR 664,1 Mio, das ist ein Plus von 21%. Das Geschäftsfeld Fasern stellte 63% des Umsatzes, Papier und Folien erwirtschafteten je 9%, Technik 3%.
Alle Produktionsanlagen waren voll ausgelastet. Die Gesamtproduktion der Lenzing Standorte erhöhte sich im Jahr 2000 im Vergleich zum Vorjahr um 14% auf 335.000 Tonnen Fasern. Die Lenzing Gruppe konnte in den letzten zehn Jahren den Weltmarktanteil von 9% auf 20% anheben.
Die Eigenkapitalquote stieg von 32% auf 37%. Der ROCE erhöhte sich von 2% auf über 14%. Das Net Gearing entwickelte sich von 50% auf 44%. Für Investitionen wurden im Jahr 2000 EUR 45,3 Mio ausgegeben (1999: EUR 39,0 Mio).
| Lenzing Gruppe US GAAP, auf Konzernbasis (in Mio. EUR) |
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| BILANZ - PASSIVA |
31.12.2000 (EUR) |
31.12.2001 (TEUR) |
| Umlaufvermögen |
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| Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei Kreditinstituten |
28.223.821 |
30.676,5 |
| Wertpapiere und Anteile |
62.550.793 |
53.275,7 |
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
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| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
111.788.121 |
89.052,2 |
| Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände |
25.226.213 |
26.551,7 |
| Aktive latente Steuern (kurzfristig) |
1.208.026 |
92,0 |
| Vorräte |
|
|
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe |
36.273.336 |
31.663,1 |
| Fertige und unfertige Erzeugnisse und noch nicht abrechenbare Leistungen |
36.341.435 |
30.115,6 |
| Gesamt Umlaufvermögen |
301.611.745 |
261.426,8 |
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| Wertpapiere und Ausleihungen - langfristig |
|
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| Anteile an verbundenen Unternehmen |
1.148.231 |
1.148,2 |
| Beteiligungen |
993.971 |
2.761,6 |
| Ausleihungen |
20.420.636 |
18.106,2 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens |
21.846.341 |
33.436,5 |
| Gesamt Wertpapiere und Ausleihungen |
44.409.179 |
55.452,5 |
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| Sachanlagevermögen |
|
|
| Grundstücke |
3.414.829 |
2.513,8 |
| Gebäude |
67.772.017 |
69.554,8 |
| Technische Anlagen und Maschinen |
270.186.284 |
266.084,6 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
9.950.593 |
10.122,5 |
| geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau |
13.335.797 |
16.311,0 |
| Gesamt Sachanlagevermögen |
364.659.520 |
364.586,7 |
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| Sonstige langfristige Vermögensgegenstände |
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| Immaterielles Anlagevermögen |
5.382.541 |
4.129,2 |
| Wertrechte und sonstige langfristige Vermögensgegenstände |
2.726.308 |
2.190,5 |
| Aktive Latente Steuern (langfristig) |
21.214.138 |
33.148,9 |
| Gesamt sonstige langfristige Vermögensgegenstände |
29.322.987 |
39.468,6 |
| GESAMT AKTIVA |
740.003.431 |
720.934,6 |
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| BILANZ - PASSIVA |
31.12.2000 (EUR) |
31.12.1999 (TEUR) |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten |
|
|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und sonstigen Darlehensgebern |
20.588.837 |
11.546,3 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
61.268.171 |
41.050,0 |
| Verbindlichkeiten aus Ertragsteuern |
6.458.812 |
0,0 |
| Sonstige Verbindlichkeiten |
50.261.524 |
45.826,2 |
| Passive latente Steuern (kurzfristig) |
906.614 |
454,4 |
| Gesamt kurzfristige Verbindlichkeiten |
139.483.958 |
98.876,9 |
| |
|
|
| Langfristige Verbindlichkeiten |
|
|
| Wandelschuldverschreibungen |
53.414.533 |
53.414,5 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
59.950.157 |
59.084,9 |
| Verbindlichkeiten gegenüber sonstigen Darlehensgebern |
66.852.293 |
68.414,0 |
| Einlagen stiller Gesellschafter |
7.942.978 |
7.504,8 |
| Rückstellungen für Abfertigungen und Pensionen |
65.498.077 |
131.158,5 |
| Sonstige langfristige Verbindlichkeiten |
27.836.704 |
27.276,3 |
| Passive latente Steuern (langfristig) |
47.819.742 |
43.120,0 |
| Gesamt Langfristige Verbindlichkeiten |
329.314.484 |
389.973,0 |
| Anteile fremder Gesellschafter |
64.717 |
52,2 |
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| Eigenkapital |
|
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| Grundkapital |
26.717.250 |
26.717,3 |
| Kapitalrücklagen |
63.599.592 |
63.599,6 |
| Bilanzgewinn |
172.218.114 |
132.598,4 |
| Sonstiges, erweitertes Ergebnis |
8.605.316 |
9.117,2 |
| Kumuliertes, erweitertes Ergebnis |
180.823.430 |
141.715,6 |
| Gesamt Eigenkapital |
271.140.272 |
232.032,5 |
| GESAMT PASSIVA |
740.003.431 |
720.934,6 |
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| Gewinn- und Verlustrechnung, nach US GAAP, auf Konzernbasis |
2000 (EUR) |
1999 (TEUR) |
| Umsatzerlöse |
664.101.324 |
550.224,9 |
| Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen |
-521.820.975 |
-453.006,5 |
| Bruttoergebnis vom Umsatz |
142.280.349 |
97.218,4 |
| |
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|
| Sonstige Aufwendungen |
|
|
| Frachten |
-21.499.989 |
-17.220,4 |
| Provisionen |
-6.306.305 |
-4.875,4 |
| Sonstige Vertriebskosten |
-31.064.861 |
-27.466,4 |
| Forschungs- und Entwicklungskosten |
-13.342.279 |
-11.977,4 |
| Allgemeine Verwaltungskosten |
-25.362.115 |
-27.718,1 |
| Übrige Aufwendungen |
0 |
-614,6 |
| Gesamt sonstige Aufwendungen |
-97.575.549 |
-89.872,3 |
| Effekt aus der vorzeitigen Erfüllung langfristiger Verpflichtungen |
17.237.894 |
0,0 |
| Sonstige Erträge |
5.880.180 |
4.079,7 |
| Gewinne und Verluste aus dem Verkauf von Anlagen |
-799.906 |
-2.257,0 |
| OPERATIVES ERGEBNIS |
67.022.968 |
9.168,8 |
| |
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| Finanzergebnis |
|
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| Beteiligungsergebnis |
-46.229 |
1.151,7 |
| Zinsaufwand |
-10.481.183 |
-9.589,1 |
| Zinsertrag |
10.168.418 |
1.766,3 |
| Übrige finanzielle Aufwendungen und Erträge |
-1.789.161 |
1.357,6 |
| Gesamt Finanzergebnis |
-2.148.155 |
-5.313,5 |
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| Ergebnis vor Steuern und Minderheitenanteilen |
64.874.813 |
3.855,3 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag |
-22.537.048 |
461,3 |
| |
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| JAHRESÜBERSCHUSS VOR MINDERHEITENANTEIL |
42.337.765 |
4.316,6 |
| Anderen Gesellschaftern zustehender Gewinn |
-35.269 |
-29,5 |
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| JAHRESÜBERSCHUSS NACH MINDERHEITENANTEIL |
42.302.496 |
4.287,1 |
| Sonstiges Erweitertes Ergebnis |
|
|
| Veränderung Ausgleichsposten Währungsdifferenzen |
-756.470 |
-811,1 |
| Veränderung Unterdeckung Mindestpensionsrückstellung |
0 |
1.692,5 |
| Veränderung Bewertung Wertpapiere (available for sale) |
244.563 |
0,0 |
| Gesamt sonstiges erweitertes Ergebnis |
-511.907 |
881,4 |
| |
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| ERWEITERTES ERGEBNIS |
41.790.589 |
5.168,5 |
| Ergebnis je Aktie in EUR |
|
|
| Einfach |
11,51 |
1,17 |
| verwässert |
10,62 |
- |
|
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