Alkali Zellulose Kühler

Zur Kühlung der Alkali-Zellulose nach der Reifung bis zur optimalen Xanthogenierungstemperatur.

Eigenschaften

  • Niedrige und gleichbleibende Austrittstemperaturen der AC, um den Reifeprozess zu beenden und stabile Prozessbedingungen zu gewährleisten.
  • Große Bandbreite an AC Eintritts- und Austrittstemperaturen möglich
  • Wirbelbettkühler für minimale Temperaturschwankungen zwischen den unterschiedlich großen Partikel

Einzelheiten

Um die Depolymerisierungsreaktionen nach der Reife zu bremsen, als auch um die korrekte, stabile AC Temperatur für die Xanthogenierung zu erlangen, wird empfohlen die AC zu kühlen.

  • AC-Kühler
  • AC-Kühler Schnittbild

Das findet in einem sogenannten Alkali Cellulose (AC) Kühler statt, welcher mittels einer Förderschnecke (1) beschickt wird. Gekühlte Umluft wird von der unteren Seite mittels zwei Ventilatoren (2) durch einen Gitterrost geblasen, durch die hohen Luftgeschwindigkeiten beginnt die AC zu schweben. Die eingeblasene Luft wird durch Klappen im Blasschacht in Richtung Auslauf gelenkt, wodurch die AC durch den Kühlschacht gefördert wird.

Einmal gekühlt wird die AC kontinuierlich mittels eines Schneckenförderers beim Auslauf (3) abgeführt. Die aufgewärmte Luft wird dann oben am Kühler filtriert (4), um sie zur Kühlung mit einem Wärmetauscher (5) vorzubereiten.

Weil die aufgewärmte Luft fast gesättigt ist, bilden sich minimale Mengen an Kondensat am Wärmetauscher. Dieses Kondensat wird mit einem Tropfenabscheider (6) aus der Umluft entfernt. Nachdem sie den Wärmetauscher durchlaufen hat, wird die gekühlte Luft durch die Ventilatoren unten am Gerät wieder in Umlauf gebracht. Sowohl die Eintrittstemperatur der Alkali-Cellulose wie auch die Austrittstemperatur werden gemessen. Die Umlufttemperatur wird durch die benötigte Alkali-Zellulose-Austrittstemperatur geregelt.

Alkali Zellulose Kühler

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